Misophoniker Bodyguard – Mein neues Buch ist jetzt erhältlich

Mockup Buch "Ich hasse Geräusche!"

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In meinem Erstlingswerk Ich hasse Geräusche! beschreibe ich, wie du dich täglich vor Triggern schützen kannst, wie du dich entspannst und wie du über die Misophonie sprechen kannst. Aktuell gibt es das Buch geschenkt. Du zahlst nur den Versand.

Misophoniker Bodyguard – Mein neues Buch ist jetzt erhältlich

Misophoniker Bodyguard – Der Ratgeber für Angehörige von Menschen mit verminderter Geräuschtoleranz

„Hallo, mein Name ist Patrick Crauser. Ich bin Autor, Blogger und Misophoniker.“ Diese Anrede hast Du sicher schon häufiger von mir gehört. Ich helfe Menschen, die genau wie ich, unter Misophonie leiden. Diese Arbeit bedeutet mir sehr viel. Und ich weiß selbst am besten, wie sehr man unter dieser Erkrankung leidet. Oft wird man nicht ernst genommen, da die Misophonie noch nicht so bekannt ist. Zwischen dem Misophoniker und den Angehörigen kommt es in vielen Fällen zu Streit oder Reibungspunkten. Und genau deswegen habe ich jetzt ein neues Buch veröffentlicht. Es trägt den Titel „Misophoniker Bodyguard“.
Auf der einen Seite haben wir den Misophoniker. Er leidet und seiner Erkrankung und weiß sich seinen Mitmenschen nicht so richtig mitzuteilen. Teilweise befürchtet er, dass man ihn nicht ernst nimmt oder sogar auslacht. Auf der anderen Seite haben wir die Angehörigen. Sie haben vielleicht noch nie von der Misophonie gehört. Und ihnen fehlt die Empathie und das Verständnis für eine Erkrankung, die sie nicht sehen können. Ein gebrochenes Bein sieht man. Man entwickelt Mitgefühl für den Verletzten. Keiner würde von dieser Person noch verlangen, dass er bei einem Wettrennen mitmacht. Bei der Misophonie fehlt dieses Verständnis leider noch in den meisten Fällen. Und genau hier entsteht eine Lücke zwischen Betroffenen und Angehörigen.
Um eben diese Lücke zu schließen, habe ich den Ratgeber „Misophoniker Bodyguard“ geschrieben. Er richtet sich insbesondere an die Angehörigen von Menschen mit verminderter Geräuschtoleranz. Diese wissen häufig nicht wie ihnen geschieht und warum der Betroffene so heftig auf bestimmte Trigger reagiert. Häufig fühlen sie sich unter Druck gesetzt. Wie sollen sie damit umgehen? Wie verhält man sich richtig, wenn der Misophoniker getriggert ist?
Aus diesem Grund nehme ich die Angehörigen an die Hand und mache mit ihnen eine Rundreise durch die Welt der Misophonie. Dabei erkläre ich ihnen nicht nur das Krankheitsbild, sondern erläutere auch, warum der Betroffene so heftig reagiert.
In dem Buch findest du Tipps und Tricks für beide Seiten. Der Ratgeber wird Euch dabei helfen, Eure Lebensqualität auf ein neues Level zu heben. Misophonie ist eine Diagnose, kein Urteil. Werde als Angehöriger zum Misophoniker Bodyguard. Lerne dazu beizutragen, dass das Zusammenleben innerhalb der Familie einfacher wird. Wie das funktioniert? Das erfährst Du in meinem neuen Buch. Und das findest Du hier:

https://www.misophonie-buch.de/mibo


Was ist eigentlich ein Bodyguard? Und was hat er mit Misophonie zu tun?

Der Bodyguard ist für den Schutz einer Person zuständig. Er wendet Gefahren ab und handelt präventiv. Damit gewährt er seinem Schützling des bestmögliche Sicherheit. Natürlich wird man nicht als Bodyguard geboren. Man absolviert eine Ausbildung und lernt die nötigen Techniken und Strategien.
In welchem Zusammenhang steht das aber mit der Misophonie? Der Misophoniker Bodyguard hat die Aufgabe, den Misophoniker zu schützen. Er handelt vorbeugend, schützt ihn vor Triggern und sorgt dafür, dass sein Schützling in einer angenehmen Atmosphäre leben kann.
Wie man zum Misophoniker Bodyguard wird und welche Maßnahmen man ergreifen kann, stelle ich Dir in meinem Buch vor. Denn der Angehörige ist genauso wichtig wie der Misophoniker. Er spielt eine wichtige Rolle im Leben des Misophonikers.
Anfangs ist es keine leichte Aufgabe, dieser Bodyguard zu sein, aber nach einer Zeit pendelt sich das ein und wird zur Gewohnheit. Veränderungen im Leben brauchen Zeit, Geduld, Nerven, gegenseitiges Verständnis, gegenseitige Offenheit und Toleranz auf beiden Seiten.Im weiteren Verlauf stelle ich Dir sechs Werkzeuge vor, mit denen Du und Deine Angehörigen die Misophonie besser verstehen und in den Griff bekommen könnt. Das umfasst das Trigger-Konto, die Misophonie-Ampel, gewaltfreie Kommunikation, progressive Muskelentspannung ( die ich ausführlich beschreibe ), die kognitive Verhaltenstherapie und das SSM Modell.
Möglicherweise kannst Du nicht mit allen Begriffen etwas anfangen. Aber sie werden Dir ausführlich in meinem Buch beschrieben.
An der Stelle mag der eine oder andere Angehörige sich vielleicht denken: „Na toll. Jetzt soll ich hier zum Bodyguard werden. Ich kann doch nichts für die Geräuschintoleranz meines Mitmenschen.“ In dem Fall bitte ich folgendes zu bedenken: Der Misophoniker hat sich das auch nicht ausgesucht. Und das Zusammenleben mit ihm ist leichter, als man sich vorstellt. Es müssen nur die nötigen Routinen und Techniken verinnerlicht werden. Bedenke: Je weniger der Misophoniker getriggert wird, desto entspannter ist er. Je entspannter er ist, desto weniger wird er getriggert.

Das Krankheitsbild „Misophonie“ wird ausführlich erläutert

Bei der Misophonie handelt es sich um eine selektive Geräuschintoleranz mit körperlicher Reaktion auf akustische oder visuelle Reize. Und diese körperliche Reaktion ist ein Reflex, wie man ihn auch vom Husten oder Niesen kennt. Er lässt sich nicht einfach unterdrücken.
In meinem Ratgeber gehe ich in die Tiefe der Krankheit. Damit der Angehörige zum Misophoniker Bodyguard wird, muss er das Phänomen Misophonie erst einmal verstehen lernen. Die wenigsten wissen, dass bestimmte Geräusche bei den Betroffenen körperliche Symptome hervorrufen. Zum Beispiel erhöht sich der Hautleitwert und der Cortisonspiegel steigt an. Und das nur wegen eines einzigen Geräusches.
Als Misophoniker wird man heute noch konfrontiert mit Aussagen wie „Stell Dich nicht so an!“ oder „Das ist doch alles Spinnerei!“ So einfach ist das allerdings nicht. Das ist so, als ob man einem Menschen mit Depressionen sagt: „Lach doch einfach mal!“
Die Misophonie ist allerdings noch nicht so bekannt wie die Depression. Viele Angehörige handeln aus Unwissenheit heraus. Mein Buch hilft ihnen dabei, das Verhalten des Misophonikers besser zu verstehen. Und eines ist doch klar: Der Umgang mit dem bekannten Teufel ist leichter als der Umgang mit dem unbekannten Teufel.
Ich erkläre den Angehörigen, woher die Wut des Misophonikers kommt und warum man diese nicht persönlich nehmen darf. Wer sich schon einmal den kleinen Zeh gestoßen hat, kennt die aufkommende Wut ziemlich gut. Im ersten Moment ist man wütend auf die Tischkante, obwohl sie nichts dafür kann. Aber man handelt reflexartig. Und so verhält es sich auch bei der Misophonie.
Umso wichtiger ist es, dass beide Parteien einen „Wir-Bund“ eingehen. Gemeinsam lässt sich die Misophonie besser in den Griff bekommen. Der Betroffene fühlt sich nicht mehr alleine gelassen und der Angehörige kann besser mit der Situation umgehen. So etwas nennt man umgangssprachlich „Win-Win-Situation“.
Durch meinen neuen Ratgeber lernen Angehörige, dass die Ausbildung zum Misophoniker Bodyguard keine komplizierte Lehre ist. Man muss nicht wochenlang schweren Stoff lernen. Es gibt keine schriftliche und mündliche Abschlussprüfung. Alles was man dafür benötigt, findet man in meinem Buch. Und das lässt sich sehr leicht umsetzen. Für mehr Quality-Time trotz Misophonie.

Der Umgang mit einem Misophoniker innerhalb der Familie

Als Familie wohnt man meistens gemeinsam unter einem Dach. Man verbringt sehr viel Zeit miteinander. Dazu gehören auch die gemeinsamen Mahlzeiten. Wenn aber von vier Familienmitgliedern nur einer unter Misophonie leidet, dann kann das schon zu einer echten Herausforderung werden. Wie geht man als Familie damit um? Wie bringt man Verständnis für die Person auf?
Auf dieses Thema gehe ich explizit in meinem Buch ein. Besonders im Hinblick auf Kinder, die unter verminderter Geräuschtoleranz leiden.
Ein Kind kann nicht wissen, was Misophonie ist. Wie soll es das also zum Ausdruck bringen?
In meinem Ratgeber erfährt man, woran man erkennt, dass das Kind an Misophonie leidet. Und wie man damit umgeht. Gerade Kinder brauchen einen Misophoniker Bodyguard. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwierig jede Mahlzeit mit meinen Eltern war. Damals war die Misophonie noch nicht bekannt. Deswegen mache ich meinen Eltern keinen Vorwurf, dass ich damals nicht ernst genug genommen wurde. Heute sieht es anders aus. Und es ist mir mehr als Bedürfnis über die Krankheit aufzuklären und Lösungen für beide Parteien zu entwickeln.
Ob Kind oder Erwachsener, die Misophonie ist für alle eine Herausforderung. Aus diesem Grund stelle ich Euch zahlreiche Methoden und Techniken vor, die Euer Familienleben erleichtern werden. Unter anderen erhältst Du ein Infoblatt über die Misophonie, das Dich als Angehörigen umfangreich aufklärt.
Auch in der Schule oder in der Uni kann man getriggert werden. Deswegen kläre ich Euch über den Nachteilsausgleich auf. Dieser Nachteilsausgleich erlaubt dem Kind/ Studenten sich im Unterricht zu schützen, so dass er seine Leistungen abrufen kann, ohne das sie von Triggern gemindert werden.
Des Weiteren stelle ich Gadgets, Checklisten, Routinen und weitere Möglichkeiten zur Verfügung, aus denen jeder seine persönliche Strategie entwickeln kann.

Auch in der Partnerschaft braucht man einen Misophoniker Bodyguard

Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.“ So lautet ein Sprichwort, dass seit einiger Zeit im Internet zu finden ist. Quelle unbekannt.
Eine glückliche Partnerschaft zu führen kann schon herausfordernd sein. Wenn dann noch die Misophonie hinzukommt, wird es möglicherweise noch etwas schwieriger. Kann so etwas überhaupt gut gehen? Ja, das kann es!
Mit “Misophoniker Bodyguard” gehe ich auf alle Ebenen der Beziehung ein. Das betrifft sowohl das gemeinsame Essen als auch den Sex, den Schlaf oder eine faire Kommunikation. Besonders die Art und Weise wie man einander umgeht, ist sehr wichtig im Bezug auf die Misophonie. Außerdem gebe ich Tipps und Hinweise, wie man eine Beziehung trotz der verminderten Geräuschtoleranz schön gestalten kann. Das können unter anderen gemeinsame Dates innerhalb der Beziehung sein. Natürlich nur miteinander. Des Weiteren stelle ich Euch den Nutzen einer Bucketlist für Paare vor. Gemeinsame Unternehmungen und Herausforderungen machen nicht nur Spaß, sondern schweißen Dich und Deinen Partner auch enger zusammen. Damit erlebt Ihr unvergessliche Momente, welche die Beziehung möglicherweise auch festigen und die ein oder andere Reaktion des Misophonikers verzeihen lassen.
Für mich persönlich war das offene Gespräch über die Misophonie ein echter Gamechanger. Meine Partnerin hat sehr verständnisvoll reagiert und mir ist eine enorme Last von den Schultern gefallen. Sie wurde zu meinem persönlichen Misophoniker Bodyguard. Dabei kann ich nur jedem empfehlen, so früh wie möglich mit dem Partner zu sprechen. Lange kann man die Misophonie ohnehin nicht verstecken. Schafft eine gemeinsame Basis! Entwickelt ein “Wir-Gefühl”! Bekommt die Misophonie zusammen in den Griff!
Als Misophoniker entwickeln wir besonders für die Menschen Trigger, mit denen wir am meisten Zeit verbringen. Und das ist in der Regel nunmal der eigene Partner. Damit keine schlechte Stimmung aufkommt, findest Du in meinem Buch Tipps und Tricks, wie man am besten miteinander kommuniziert. Und warum “Ich”-Botschaften besser sind als “Du”-Botschaften.
Der Misophoniker ist selber verantwortlich sich vor Triggern zu schützen. Aber es gibt keinen besseren Liebesbeweis, als ihn dabei zu unterstützen.

Prävention als Schlüssel gegen die Misophonie

Je besser man vorbereitet und organisiert ist, umso glücklicher kann man mit Misophonie leben. In meinem Mentoring Programm 2.0 sensibilisiere ich meine Mentees, dass sie sich jeden Tag aufs Neue vorbereiten sollen. Vielleicht war gestern ein guter und triggerfreier Tag für Dich. Das kann sich heute aber schon ändern. Deswegen ist Prävention der wichtigste Schlüssel im Kampf gegen die Misophonie.
Angehörige stehen unter dem ständigen Druck, dass sie uns verärgern können.
Ist das Radio laut genug? Isst jeder am Tisch leise? Wird der Misophoniker gleich getriggert? Oh mein Gott, ich hoffe er hört den Hund nicht schmatzen.
Dabei obliegt die Verantwortung sich vor Triggern zu schützen bei dem Misophoniker selber. Situationen: Nehmt Euch selbst den Druck raus, schaltet Umgebungsgeräusche ein, verhaltet Euch so wie immer.
Der Betroffene muss sich schützen. Du als Angehörige solltest seine Schutzmaßnahmen akzeptieren. Dann steht einem angenehmen Zusammenleben nichts mehr im Wege.
Aber der Angehörige trägt natürlich keine Verantwortung. Und trotzdem kann er Teil der Lösung werden. Wenn er das auch möchte. Dann wird er zum Misophoniker Bodyguard und spielt eine wichtige Rolle im Leben des Betroffenen. Er lernt die “Schmerzen” des Misophonikers kennen und kann dadurch besser mit ihm umgehen. In meinem Buch beschreibe ich ausführlich, wie es bei mir war und wie ich gelernt habe, aus der Opferrolle herauszukommen und mein Leben in die Hand zu nehmen.
Zum Schluss möchte ich dir noch einmal erklären, welche Vorteile mein Ratgeber für Euch hat: Euer Zusammenleben verbessert sich! Es gibt weniger Streit und Reibungspunkte! Ihr erhaltet mehr Quality-Time miteinander! Der Angehörige lernt den Misophoniker verstehen! Und kann besser mit ihm umgehen! Dazu bekommt Ihr jede Menge technische Möglichkeiten, um den Betroffenen vor Triggern zu schützen. Den Link zu meinem Buch findet Ihr oben unter dem ersten Absatz. Oder als Link unter meinem neuen Video, in dem ich noch einmal alles zusammenfasse. Ich bedanke mich für Deine Aufmerksamkeit und freue mich, Dich bald wieder mit neuen Hilfen und Informationen versorgen zu können.https://youtu.be/sVPlraFhZEA

Alles Gute,

Dein Patrick

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