Alltägliche Geräusche machen dich extrem wütend, egal wie laut sie sind? Dann leidest du vielleicht an Misophonie.

Das alles findest du auf misophoniehilfe.de:

Misophoniehilfe kennst du von:

Die Online Kurse sind bekannt aus:

Du bist nicht alleine – es gibt (sehr) viele von uns…

Wenn du, so wie ich, alltägliche Geräusche hasst, dann leidest du vielleicht an der sogenannten “Misophonie“, dem “Hass auf Geräusche“. Betroffene reagieren auf bestimmte alltägliche Geräusche mit einer Kampf-oder Flucht-Reaktion, werden wütend, aggressiv, ekeln sich vielleicht sogar. Der Puls erhöht sich, man bekommt unter Umständen feuchte Hände. Man reagiert körperlich auf akustische Reize

Seit ich von meiner Misophonie weiß, geht es bergauf. Es war mein 31. Geburtstag. Ich hatte vorher schon hier und da von Misophonie gehört, einzelne Online-Artikel, aber nicht sonderlich viel. Dann bin ich auf das Buch von Tom Dozier “Misophonie verstehen und überwinden” gestoßen. Mein erster tiefgreifender Berührungspunkt mit Misophonie. Mit Freudentränen in den Augen habe ich das Buch verschlungen. Endlich hatte das Kind einen Namen. Im Laufe meiner Aufklärungsarbeit konnte ich Tom sogar schon für ein Interview gewinnen.

Plötzlich verstand ich alles, was ich in Kindheit und Jugend erlebt habe. Die Qualen, die Ausraster, die tötenden Blicke, das Leben als Pulverfass. Ich ging in der Vergangenheit zurück und habe diese “AAAH JAAA, das war die MISOPHONIE” und “OHHH, DAS IST DIE ERKLÄRUNG”. Man versteht das Leben plötzlich rückwärts. Weitere Erfahrungen findest du im Buch “Ich hasse Geräusche!”.

Mein Ziel ist, dass du von meinen Erfahrungen profitierst und mit der Misophonie leben lernst. Bloß schneller als ich. Was mich mehr als 4 Jahre gekostet hat, soll bei dir durch meine Unterstützung viel schneller gehen. Viel Spaß beim Stöbern!

Vom Misophoniker für Misophoniker und Angehörige

Als Misophonie bezeichnet man den Hass auf Geräusche. Das bedeutet, dass Du aggressiv und wütend auf Geräusche reagierst. Du empfindest also eine höhere Geräuschempfindlichkeit, die Stress hervorruft. Dabei werden im Gehirn des sogenannten „Misophonikers“, also dem Menschen, der an Misophonie leidet, unterbewusst schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit hervorgerufen, worauf er mit Aggression, Wut und Ekel reagiert. Der Betroffene wird durch einen Trigger, also das Geräusch, „getriggert“.

Diese Geräuschempfindlichkeit äußert sich bei bestimmten Tönen und Geräuschen. An Misophonie zu leiden ist für den Betroffenen sehr unangenehm und für Angehörige eine wahre Herausforderung. Erfahre im Blog, wie Du seltener getriggert wirstDeinen Stresslevel reduzieren und mehr entspannte Zeit in Harmonie mit Deinen Liebsten verbringen kannst. Erfahre, wie ich mein Leben gestalte, um mit Misophonie zu leben!

Warte nicht länger, bis Deine Mitmenschen endlich mit Ihren nervenden Geräuschen aufhören, denn das werden sie nicht tun! Ändere etwas und bestimme Dein Leben selbst! 

Mehr zum Thema findest Du im BLOG! Der Blog von einem Misophoniker für Misophoniker und deren Angehörige! Weitere Informationen über Misophonie und meine persönlichen Erfahrungen damit findest Du in meinem Buch “ICH HASSE GERÄUSCHE!”  und auch in meinem neuen Ratgeber “Misophonie verstehen für Angehörige”, der speziell für Angehörige geschrieben wurde, um die Sicht eines Misophonikers, die Gefühle und die täglichen Herausforderungen noch besser zu vermitteln.

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